Der aktuelle Status muss eindeutig sein.
Wer gerade im Dienst ist, eine Pause beginnt oder den Arbeitstag beendet, braucht eine klare Rückmeldung statt mehrerer verschachtelter Ansichten.
Eine fokussierte Web-App bündelt Dienststatus, Pausen und die persönliche Tagesübersicht an einem Ort. Entwickelt für kurze Wege und klare Entscheidungen im Arbeitsalltag.

Die aktuelle Aktion steht im Mittelpunkt.
Termine, Zeiten und Hinweise in einer Ansicht.
Kein überladenes Personalprogramm.
Ausgangslage
Für das Kundenprojekt sollte keine möglichst große Personalsoftware entstehen. Gesucht war eine übersichtliche Anwendung für die Momente, die Mitarbeitende während des Tages wirklich benötigen.
Wer gerade im Dienst ist, eine Pause beginnt oder den Arbeitstag beendet, braucht eine klare Rückmeldung statt mehrerer verschachtelter Ansichten.
Ein Pausenhinweis hilft dann, wenn er im laufenden Arbeitstag sichtbar wird — nicht erst später in einer schwer lesbaren Auswertung.
Anwesenheit, Pause, Netto-Arbeitszeit und Abweichung vom Soll werden in der persönlichen Tagesansicht zusammengeführt.
Ziel des Projekts
Der Funktionsumfang folgt dem Arbeitsablauf: Status erkennen, passende Aktion ausführen und den Tag ohne Umwege überblicken.
Die Oberfläche zeigt abhängig vom Tagesstatus, was als Nächstes sinnvoll ist — etwa eine Pause zu starten oder den Dienst zu beenden.
Aktuelle Uhrzeit, Dienstbeginn, Tageseinträge und persönliche Zeitwerte bleiben ohne Ansichtswechsel erreichbar.
Große Bedienelemente, klare Abstände und eine reduzierte Hierarchie unterstützen den schnellen Zugriff während des Arbeitstags.
Entwickelte Lösung
Die Oberfläche folgt einer einfachen Reihenfolge: aktuellen Zustand verstehen, passende Aktion wählen und die wichtigsten Werte einordnen.

Eine zentrale Statuskarte macht den laufenden Dienst sichtbar. Direkt darunter liegen die nächsten Aktionen, Tageseinträge, ein situationsbezogener Hinweis und die persönliche Zeitbilanz.
Die gezeigte Ansicht verwendet Demo-Daten und nennt bewusst keinen Kundennamen. Sie zeigt einen real entwickelten Projektstand, aber keine nicht belegbaren Erfolgskennzahlen.
Funktionen im gezeigten Stand
Jedes Element beantwortet eine konkrete Frage des Arbeitstags. Die Beschreibung bezieht sich ausschließlich auf den sichtbaren Projektstand.
Uhrzeit und Dienstbeginn stehen prominent zusammen. Der aktuelle Zustand ist dadurch sofort erkennbar.
Die zentralen Aktionen sind groß, eindeutig beschriftet und ohne Suche in einem Menü erreichbar.
Einträge des Tages werden mit Zeitraum und Art des Eintrags in einer kompakten Liste dargestellt.
Ein sichtbarer Hinweis macht auf eine im Tagesverlauf relevante Pausensituation aufmerksam.
Netto-Arbeitszeit, Soll-Abweichung, Anwesenheit und Pause sind als getrennte Werte schnell erfassbar.
Die angemeldete Person und ihre Rolle bleiben sichtbar; ein Wechsel ist in der gezeigten Ansicht vorgesehen.
UX im Arbeitsalltag
Eine Zeiterfassung wird häufig nebenbei bedient. Deshalb setzt die Oberfläche auf klare Prioritäten, kurze Texte und große Interaktionsflächen statt auf ein dichtes Verwaltungsdashboard.
Die wichtigste Information des Moments steht oben, weiterführende Tageswerte folgen darunter.
„Pause starten“ und „Arbeitsende“ benennen die Konsequenz der Aktion direkt.
Der Pausenhinweis steht zwischen Tagesablauf und Zeitbilanz — dort, wo er verstanden und eingeordnet werden kann.
Die schmale, vertikale Anordnung funktioniert ohne seitliches Springen und unterstützt die Bedienung auf kleinen Bildschirmen.
Projektphasen
Die Entwicklung wurde nicht an einer erfundenen Featureliste ausgerichtet, sondern an den konkreten Situationen der späteren Nutzung. Die tatsächliche Projektdauer bleibt vertraulich.
Nutzer, Statuswechsel, Tageswerte und typische Bedienmomente gemeinsam ordnen.
Die Funktionen auswählen, die für den täglichen Einsatz wirklich benötigt werden.
Status, Aktionen, Hinweise und Auswertung in eine verständliche Reihenfolge bringen.
Die Ansichten und Zustandswechsel als browserbasierte Anwendung realisieren.
Typische Wege durchspielen, Rückmeldungen aufnehmen und die Bedienung nachschärfen.
Qualitatives Resultat
Das Ergebnis ist eine kompakte Web-App, die die Zeiterfassung nicht als abstrakte Verwaltung, sondern aus Sicht der nutzenden Person zeigt. Der aktuelle Zustand, die nächste Handlung und die Einordnung des Tages liegen sichtbar zusammen.
Datenschutz & Verantwortung
Bei einer produktiven Zeiterfassung gehören technische Umsetzung und organisatorische Regeln zusammen. Rollen, Aufbewahrung und Zugriff werden deshalb nicht als Nebensache behandelt.
Welche Personen-, Termin- und Zeitdaten tatsächlich gebraucht werden, sollte vor dem produktiven Einsatz festgelegt und begrenzt werden.
Wer eigene Zeiten, fremde Einträge oder Auswertungen sehen und bearbeiten darf, wird passend zum betrieblichen Einsatzkonzept geklärt.
Speicherort, Datensicherung, Lösch- und Aufbewahrungsregeln hängen von der gewählten Betriebsumgebung und den rechtlichen Anforderungen des Unternehmens ab.
Die veröffentlichte Projektansicht verwendet Beispielangaben und verzichtet auf Kundennamen. Sie ist keine öffentlich zugängliche Produktivansicht.
Weitere Projekte
Von der öffentlichen Website bis zum Portal für betriebliche Abläufe: Gestaltung und Entwicklung folgen immer dem konkreten Zweck.

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